
Vor Ort
Was Sie sehen können
Ramholz ist kein Museum. Ein erheblicher Teil des Ensembles ist Privatbesitz und bleibt es. Was zugänglich ist, lohnt den Weg trotzdem.
Zugänglich
Der verbliebene öffentliche Teil des Landschaftsparks. Die im Wald gelegene Gruftkapelle mit ihrer Jugendstilmalerei. Die Ruine der Burg Steckelberg oberhalb, Geburtsort Ulrichs von Hutten. Die Wege dorthin sind gut begehbar.
Nicht zugänglich
Das Schloss selbst und die Gartenanlagen unmittelbar darum. Beides ist Privatbesitz. Bitte respektieren Sie das. Wer das Gelände betritt, um bessere Fotos zu machen, begeht Hausfriedensbruch.
Praktisch
Anfahrt und Umgebung
- Lage
- Weiler Ramholz im Stadtteil Vollmerz der Stadt Schlüchtern, Main-Kinzig-Kreis. Rund 40 Kilometer südwestlich von Fulda, etwa eine Autostunde von Frankfurt.
- Parken
- Parkplatz an der ehemaligen Orangerie. Von Vollmerz Richtung Hinkelhof, unmittelbar nach der Bahnüberquerung rechts entlang der Bahn.
- Wandern
- Der Drei-Burgen-Weg verbindet zwischen Schlüchtern und Sterbfritz mehrere Anlagen. Von der Orangerie führt ein Rundweg über die Gruftkapelle hinauf zur Steckelberg-Ruine.
- Gastronomie
- In Ramholz selbst gibt es seit der Schließung des Schlosscafés Ende 2014 keinen Betrieb. Die nächsten Einkehrmöglichkeiten liegen in Vollmerz und im Ortsteil Hinkelhof.
- Führungen
- Der Naturpark Hessischer Spessart und ortskundige Kenner bieten von Zeit zu Zeit Führungen durch Park und Umfeld an. Termine erscheinen in der örtlichen Presse.
- Umgebung
- In wenigen Kilometern Entfernung liegen die Burg Brandenstein, die Burg Schwarzenfels und das Schloss Steinau.